Neues aus der aufregenden Zeit als Schwangere bzw. frischgebackene Mutti. In diesem Blog berichte ich aus meinem Alltag mit Baby(-bauch) und versuche euch sinnvolle Tipps und Tricks mit auf dem Weg zu geben, die euch hoffentlich für diese spannende Zeit Erleichterung verschaffen.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Grün, grün sind alle meine ...



... Kleider, Gedanken, Ausflugsziel, ...

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es wieder einen Beitrag aus der Reihe "Wie babyfreundlich ist Leipzig?".
Leipzig verfügt über zahlreiche Grünanlagen und Parks, was gerade mit Baby oder Kleinkind wirklich ideal ist. Zum einen kann man hier wunderbar mit Kinderwagen spazieren bzw. später die Kleinen im Grünen toben lassen.


Aber ich muss sagen, dass diese Ausflüge nicht nur dem Hasenbaby guttun, sondern auch mir. Das Spazieren im Park oder auch im Wald beruhigt bzw. sorgt dafür, dass sich auch bei mir die Stimmung hebt. Überall Grüne und oftmals eine ganz eigene Ruhe. Man hört nur den Wind in den Blättern rascheln, hier und da einen Vogel singen oder das Knacken von Zweigen unter uns auf dem Weg.

Ehrlich gesagt bin ich vor dem Hasenbaby nur sehr selten im Wald oder Park spazieren gegangen. Man hat sich im Park zum Picknicken oder Grillen getroffen. Aber spazieren? Wohl eher nicht. Eigentlich schade, denn die beruhigende Wirkung von "Waldbaden" ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Ich hoffe also sehr, die Ausflüge ins Grüne für die Zukunft beibehalten zu können.

In "Parks und Grünanlagen" stelle ich euch einige meiner liebsten grüne Ecken kurz vor
Read More

Freitag, 21. April 2017

Die letzte Babybox - Dieses Mal von Holle

Im Sommer 2016 habe ich bereits unter der Rubrik Baby Boxen eine Auswahl an kostenlosen Babyboxen vorgestellt. Nun endlich kam auch die Baby Box von Holle. Das Hasenbaby ist in der Zwischenzeit schon 8 Monate ;-)

Naja lieber spät, als nie. Ich vermute, das lag daran, dass ich meine Mitgliedschaft im babyclub gelöscht habe. Nichtsdestotrotz möchte ich euch zeigen, was enthalten war.

Babybox von Holle

Für alle, die Holle nicht kennen: Es handelt sich hier um den Hersteller der Bio-Säuglingsnahrung von Demeter.

Im Paket befanden sich zwei Getreidebreie, Babylöffel, Fruchtpüree, ein Aufkleber und wie sollte es anders sein: ein dickes Produktheft. Im Großen und Ganzen alles sinnvoll, aber leider nichts Besonderes. Am meisten haben mich die Begrüßungspakete von DM und Rossmann überzeugt. Beide waren liebevoll gestaltet, vielfältig zusammengestellt und haben uns das Gefühl gegeben hier eben doch ein kleines Geschenk zu bekommen und nicht nur einer Verkaufsaktion zu unterliegen.

Bleibt abzuwarten, wie dem Hasenbaby nun die Produkte schmecken ...


Read More

Dienstag, 28. März 2017

Wie babyfreundlich ist Leipzig?


Leipzig ist im Babyboom und das seit 2011. Das schreibt zumindest unsere Tageszeitung - die Leipziger Volkszeitung. Seit 5 Jahren weiß unsere Stadt, dass es immer mehr Geburten gibt. Man versucht dem gerecht zu werden. Die Betonung liegt hier auf "versucht gerecht zu werden."

Wie babyfreundlich ist Leipzig?

Wie schon geschildert, herrscht häufige Überfüllung in den Geburtskliniken und auch das Finden einer qualifizierten Hebamme ist nicht einfach. Weiter geht es über Behördengänge, über Babykurse zu Kitaplätzen.

Leipzig beschreibt sich selbst als kinder- und familienfreundliche Stadt.
Ob das stimmt? Das stelle ich euch im großen Beitrag - "Ist Leipzig babyfreundlich?" vor

Read More

Freitag, 3. März 2017

Der Stubentiger und das Hasenbaby

"Werdet ihr die Kater weggeben, wenn das Baby erst da ist?" So oder so ähnlich wurde ich während der Schwangerschaft immer wieder angesprochen. Aber ehrlich gesagt, hat sich mir der Sinn der Frage nicht erschlossen. Warum sollte ich unseren Kater weggeben?

Umso mehr freue ich mich über den Aufruf von LiNiChri zur Blogparade "Kinder & Tiere, Ja oder Nein?".


An dieser Stelle möchte ich unseren schwarz-weißen Kuschelkater vorstellen. Er ist 7 Jahre alt und unwahrscheinlich anhänglich. Das war er bereits, lange bevor wir überhaupt an unser Hasenbaby denken konnten. Wo immer der Hasenpapa oder ich uns niederlassen, der Kater ist nicht weit. Es wird sich angekuschelt, ob wir wollen oder nicht. Denn unser Kater findet Platz und, sei er noch so klein und wenn das nicht geht, wird sich auf uns gelegt. Am besten quer und so, dass wir beide etwas davon hatten.

Ganz ehrlich: Ich habe mich in der Schwangerschaft immer wieder gefragt, ob sich unser Kater mit Ankunft des Babys vernachlässigt fühlen wird und wie wir ihm gerecht werden können. Bereits in der Schwangerschaft hat unser Kater das Baby gespürt. Selbst als es noch ganz klein war, bemerkte er, dass etwas anders ist und hat sich häufig an meinen Bauch gekuschelt. Dennoch fragten wir uns:

  • Wie wird er auf weniger Zeit, mehr Krach und ein neues Familienmitglied reagieren? 
  • Wird er eifersüchtig sein und das Kind als Konkurrent sehen, es nicht akzeptieren oder gar beeinträchtigen?

Egal, was wir auch im Vorfeld der Geburt an Plänen schmiedeten. Es kam ganz anders:

Nach dem Krankenhausaufenthalt ließen wir unseren Kater an der Babyschale mit unserem neuen Erdenbürger schnuppern. Er war sehr skeptisch, schnupperte und machte einen großen Bogen. Und das Baby weinte und brüllte.

Zuerst kam der Kater gar nicht heraus, wenn ich mit dem Hasenbaby das Schlafzimmer verließ. Wir waren schon skeptisch, ob es für ihn doch zu viel war. Wir wollten ihn aber auch nicht drängen und ließen ihm stets Raum, um sich zurückzuziehen. Mit zunehmender Zeit, wurde er neugierig, spähte mit großem Abstand vom Türrahmen aus ins Kinderzimmer und beobachtete die Wickelauflage, wo das neugeborene Hasenbaby lag. Ich glaube, er konnte kaum glauben, dass dieses kleine Wesen so einen Krach machen konnte.

Durch das Wochenbett und die doch recht stressige erste Zeit wurde unser Kater zumindest beim Thema Kuscheln vernachlässigt. Glücklicherweise nahm er uns dies nicht übel. Je größer unser Hasenbaby wurde, desto mutiger wurde unser Kater. Er näherte sich langsam an und fing zunehmend an unser Hasenbaby anzustupsen. Wir versuchten dem Hasenbaby immer wieder zu zeigen, wie man den Kater liebevoll streichelt und lobten gleichzeitig unsere Stubentiger für all seine Geduld und Ruhe.

Mittlerweile hat er sich als wahres Beruhigungsmittel etabliert und hilft unserem Hasenbaby zur Ruhe zu kommen, besonders dann, wenn es krank ist. Das sanfte Schnurren, die Körperwärme und das kuschelige Fell haben es unserem Hasenbaby angetan und ich bin sehr froh, dass wir es nie in Betracht gezogen haben den Kater einfach so wegzugeben.
Read More

Dienstag, 14. Februar 2017

Produkttest passend zum Beikost-Start

Hallo ihr Lieben,

wir haben unsere erste Versuche in Richtung Beikost gemacht. Dank kidsgo hat uns die Baby Menu Küchenmaschine von NUK unterstützt. Wie sie in unserem Test abgeschnitten hat, lest ihr im Artikel Dampfgarer zur Breizubereitung.


Wie der B(r)eikost-Start ansonsten ausgefallen ist, berichte ich euch in Kürze. Nur so viel vorab: Brei ist bei uns etwas für´s Auge ;-)
Read More

Montag, 13. Februar 2017

Kindergarderobe selber machen

Hallo ihr Lieben,

überlegt ihr auch dauernd, was ihr den kleinen Mäusen passend zum Wetter am besten anziehen sollt? Gar nicht so einfach. Besonders, weil ich viel zu oft vor dem Schrank stehe und nach den richtigen Sachen suche. Damit ich die wichtigsten Sachen stets griffbereit habe, bekommt unser Hasenbaby seine eigene kindgerechte Garderobe.

Die könnt ihr ganz einfach nachbauen. Wie das geht, lest ihr beim neuesten DIY-Projekt Kindergarderobe.


Read More

Dienstag, 10. Januar 2017

Mein schönster Moment mit dem Hasenbaby

Die Zeit mit dem Hasenbaby ist immer aufregend, manchmal anstrengend aber auch sehr schön. Ein einziger Moment lässt sich da schwer hervor heben.

In der aktuellen Blogparade von Yvi auf mamasdaily geht es aber genau um die Frage nach dem schönsten Moment. Nach langem Grübeln muss ich sagen: Ja, es gibt einen ganz besonderen Moment, der sich eingebrannt hat.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich am Tag nach der Entbindung aufwachte. Ich war noch ziemlich müde und geschafft und wollte mich langsam und vorsichtig auf dem Krankenhausbett herausarbeiten und mich zur Toilette schleppen. Möglichst zaghaft und leise, um das kleine Hasenbaby nicht zu wecken. Während ich mitten im Aufrichten war, merkte ich einen ganz kleinen Winderstand.

Ich hatte das Krankenhausnachthemd noch an, an dem grüne Stricke befestigt waren. Ich weiß nicht mehr, wofür sie gut waren, aber ich weiß, dass zwei winzig kleine Hände sie festhielten.

Miteinander verbunden
Der Greifreflex meines Hasenbabys funktionierte gut, und obwohl es selbst noch schlief, hielt es mich eisern fest. Ich weiß nicht, ob es die Schnüre bewusst festhielt oder schlicht etwas gefunden hatte, was in seine noch kleinen Hände passte, aber es gab mir das Gefühl des Zusammengehörens. Wir zwei, die sich doch gerade erst richtig kennenlernen durften, verband bereits etwas.


Read More

Donnerstag, 5. Januar 2017

Die ersten DIY-Projekte sind fertig

Hallo ihr Lieben,

endlich ist es soweit meine Übersichtsseite zu den DIY-Projekten ist online. Dort erwarten euch schöne Ideen von Kleidungstrennern, über Mobiles, Wickelunterlagen und bald viel mehr.

Lasst euch überraschen.







Read More

Montag, 26. Dezember 2016

Neue Mama-Boxen

Hallo ihr Lieben,

passend zur Weihnachtszeit möchte ich die Dezember-Box von My Little Box vorstellen.


Was in der wunderschönen Weihnachtsbox drin war, zeig ich euch in der Rubrik "Mama-Boxen".

Viel Spaß beim Lesen und wunderschöne Weihnachten


Read More

Montag, 19. Dezember 2016

Schönes im Advent


Ich liebe die Adventszeit und Plätzchenbacken. Als ich schwanger war, habe ich mich so gefreut dieses Jahr einmal Weihnachten zu Hause zu sein und endlich Zeit zu haben die Vorweihnachtszeit so richtig zu genießen, Plätzchen backen, Geschenke basteln, ... Naja das war zumindest mein Plan, bevor das Hasenbaby da war...

Da das kleine Würmchen allerdings mittags kaum schläft und wenn dann nur, wenn ich daneben liege, hat das Ganze deutlich erschwert. Plätzchenbacken muss aber trotzdem sein, also habe ich mich, wie im vorletzten Jahr wieder für eine Adventskochbox entschieden.

Im Großen und Ganzen bin ich kein Fan der Kochboxen. Ich bestimmen gerne selbst, was ich wann esse. Außerdem muss man in vielen Fällen doch noch mal einkaufen, weil einzelne Zutaten eben sehr frisch sein müssen.Wie auch bei den Mama-Boxen kommt man nicht so schnell aus den Abonnements, wie ich es gerne möchte und so hab ich meist ungewollt mindestens 2 Boxen eines Anbieters am Hals. 

Was ich jedoch immer wieder sehr schön finde, sind die bereits genannten Adventsboxen. Die kenne ich aktuell nur von kochzauber. Die gibt es zum Glück auch als einmalige Lieferung.Wer andere Anbieter kennt, kann mir gerne Bescheid geben.
Hier gibt es 5 Rezepte und die Box kommt mit allen Zutaten in der richtigen Menge nach Hause. Gerade in der Vorweihnachtszeit freue ich mich, wenn das Suchen nach Plätzchen Zutaten wegfällt und mein Umfeld freut sich, wenn es neben den Standard-Plätzchen wie Vanillekipferl und Butterplätzchen noch mehr zur Auswahl gibt.


In meiner Box befinden sich ein Heft mit einer Zutatenübersicht und 4 Rezept Karten (s. obiges Bild) und eine Karte, die mir Tipps zum Stollen gibt. Außerdem erfahre ich auch, dass ich zusätzlich zu den Zutaten aus meiner Box noch Eier, Öl und Salz benötige.

Geben wird es dieses Jahr also:

  • Feine Lebkuchentaler mit Zuckerguss
  • Omas beste Mürbeteigplätzchen
  • Weihnachtlichen Mandel-Cranberry-Stollen
  • Schokoladencrossies mit Apfel-Mandel-Granola (als fertige Adventstüte mit Zutaten zum Verschenken oder selber machen)
  • Knusprige Cookies mit Erdnüssen und Schokotropfen (die sind mir leider misslungen)
  • Marzipankaffee
Ich habe noch nie Stollen gebacken. Mal sehen, ob das was wird …
Neben der Zutatenübersicht finde ich meinem Heft noch Tipps, wie ich die Kekse am besten verpacke und den Link für eine Mustervorlage und weitere Dekotipps. Schöne Idee.

Fazit: 
Die Menge der Zutaten hat gepasst. Sonst hab ich oft 20 g Nüsse, ein Eiweiß oder andere unnütze kleine Mengen an Lebensmitteln, für die ich dann fieberhaft Rezepte suche oder sie bis zum nächsten Jahr aufhebe.

Bis auf die Cookies hat alles wunderbar geklappt Ja, auch der Stollen. Ich habe nicht zum ersten Mal Stollen gebacken, sondern gleichzeitig auch eine vegane Weihnachtssüßigkeit kreiert. Ich bin total stolz auf mich und freue mich, dass er schmeckt. Das Backen hat allerdings nur funktioniert, weil das Hasenbaby doch Mittagsschlaf gemacht bzw. ich den Rest erledigt habe, als es bereits im Bett lag. Auch der Hasenpapa blieb nicht verschont und musste beim Ausstechen helfen. Das schlaucht echt ganz schön, aber das Werk kann sich sehen lassen.
Read More

Freitag, 18. November 2016

Angst verkauft - Der Plötzliche Kindstod

Angst verkauft. 


Die alte Verkaufs- und Marketingweisheit trifft immer wieder zu. Warum sonst würden wir Versicherungen abschließen? Angst ist eine der stärksten Emotionen und besonders die Angst vor dem Unbekannten. Das wissen wir nicht erst seit Howard Phillipps Lovecraft.

Read More

Mittwoch, 9. November 2016

5 Dinge, die ich als Mutter gut mache - Blogparade

Durch den Blog „Von Herzen und bunt“ und seine wundervolle Autorin Jil bin ich auf die Blogparade „5 Dinge, die ich als Mutter gut mache“ gestoßen. Das Thema ist wunderbar, weil man sich viel zu oft mit Unzulänglichkeiten befasst und zu wenig schaut, was man doch alles Tolles schon mitbringt.
Gerade als frischgebackene Mama ist es oft schwierig zu sehen, dass man schon einiges richtig macht.


5 Dinge, die ich als Mutter gut mache:

Hilfe annehmen

Gerade die erste Zeit mit dem Hasenbaby habe ich total unterschätzt. Wie sehr so ein kleines Wesen den Alltag auf den Kopf stellt, merkt man erst, wenn es wirklich da ist. Ich kann eigentlich alles alleine. Na ja zumindest fast alles. Daher war es hier eine ganz neue und gute Erfahrung einmal Hilfe anzunehmen.  Ich war dankbar darüber, dass ich Hilfe im Haushalt erfuhr. Meine Eltern einfach mal da, Einkäufe erledigten oder einfach mal das Hasenbaby im Kinderwagen spazieren fuhren. Ich war dankbar für meinen Partner, der mittags anrief und mich fragte, wie es mir geht und für jede Freundin, die mir mit Tipps zur Verfügung stand.

Gelassen bleiben

Wie euch schon geschrieben habe, war ich anfangs in der Schwangerschaft total panisch. Überall stand, was man dürfe und was nicht und das man, übertrieben gesagt, am besten auf alles verzichten möge, weil nahezu alles Wehen auslösen könnte/sollte/müsste. Mit der Zeit und durch tolle Hebammen bin ich ruhiger geworden. Ich habe keine Erziehungsratgeber gelesen oder mir verschiedene pädagogische Konzepte angesehen. Ich stille, wann und wo mein Hasenbaby Hunger hat und nicht starr nach festgelegten Zeitintervallen oder nur im trauten Heim. Wir nehmen unsere Kleine mit, wenn wir essen gehen und wenn es nicht mehr geht, lassen wir das Essen eben einpacken. Das Einzige, wo ich nicht gelassen bleibe, ist beim Thema plötzlicher Kindstod. Warum lest ihr im Post "Angst verkauft".

Einfach mal selber machen

Da viele schöne Babysachen ganz schön ins Geld gehen oder nicht meinen Vorstellungen entsprechen, habe ich angefangen wieder Sachen selber zu machen. Bisher freue ich mich über ein Mobile, das Bauchband mit Blumen verziert und die Wickeldecke. Weitere Sachen sind in Planung und ich werde in einer separaten Rubrik mit dem Namen Selbst gemacht berichten. Momentan ist es noch nicht viel, aber das Gefühl es selbst gemacht zu haben, erfreut mich immer wieder. Etwas Eigenes. Handgemacht.

Ruhepausen nehmen

Vor der Schwangerschaft war ich privat und beruflich bei vielen Veranstaltungen. ^Fernstudium, Treffen mit Geschäftspartnern und sonstige Weiterbildungen. Da ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, bin ich nicht selten von Termin zu Termin gehetzt, um überall pünktlich zu sein und alles unter einen Hut zu bringen.
Das muss nicht mehr sein. Zumindest nicht in diesem Maße. Wenn jetzt viel los ist, gibt es auch mal einen Tag zu Hause. In Ruhe. Und am besten im Bett. Nichtstun. Kuscheln. Liebhaben und die restliche Welt vergessen. Vielleicht noch ein kleiner Spaziergang. Muss aber nicht sein.

Lieben

Es klingt total banal und ist eigentlich für jede Mutter selbstverständlich. Das kleine Hasenbaby annehmen und lieben. Kuscheln, Knuddeln, Streicheln in den Arm nehmen und am liebsten nie wieder los lassen. Ganz besonders an Tagen, wo es anstrengend zugeht. Denn gestresst sein, hilft weder mir noch dem Hasenbaby weiter. Im Gegenteil: Das Hasenbaby ist dann erst recht gestresst und schreit nur noch mehr. Das wiederum stresst mich. Wer gut ist, kann sich hier wahrscheinlich selbst beruhigen. Wenn ich merke, dass es mir so geht, was nicht heißen soll, dass ich es immer merke, fang ich an zu singen. Klingt vielleicht komisch, aber singen beruhigt nicht nur das Hasenbaby, sondern auch mich. Und ich singe wirklich alles, was mir gerade durch den Kopf geht.
Read More

Freitag, 4. November 2016

Von der Illusion einer "selbstbestimmten" Geburt

Warum eine selbstbestimmte Geburt aktuell eher eine Illusion bleibt ...


Nun möchte ich mich nach über 2 Monaten Abstinenz wieder zurückmelden. Die Geburt ist vorbei und auch das Wochenbett hat ein Ende. Mir geht es gut und auch das kleine Hasenbaby ist wohlauf.



Keine Angst, ich möchte hier nun keinen persönlichen Geburtsbericht posten, sondern euch bitten, nicht aufzuhören unsere Hebammen zu unterstützen. Das könnt ihr z. B. auf dem Portal Mother-Hood. Das Hebammen nicht nur in der Geburtsvorbereitung (s. Juni-Beitrag), sondern auch zur Geburt wichtig sind, leuchtet sicher ein. Wie sehr durfte ich bei der Entbindung meines Hasenbabys erst wieder erfahren.

Allgemein heißt es ja, dass es Frauen möglich sein soll zu entbinden, wie sie es möchten. In der Klinik mit und ohne Beleghebamme, im Geburtshaus oder auch Zuhause. Vorausgesetzt die Schwangerschaft verlief ohne Komplikationen. Das ist zumindest die Wahrheit auf dem Papier...

Klinikgeburt, Beleghebamme oder Hausgeburt

Ursprünglich wollte ich eine Klinikgeburt mit Beleghebamme und habe in der 12. SSW angefangen genau nach dieser zu recherchieren. Genau 1 Hebamme habe ich gefunden, die so eine Leistung in Zusammenarbeit mit einer Leipziger Klinik anbietet und 2 für das Umland. Aber nicht nur, dass Hebammen, die genau diese Leistungen anbieten, rar gesät sind nein, es ist auch schwer diese Leistung zu bezahlen. Da niemand weiß, wann die Geburt wirklich losgeht, muss sich die Hebamme bereithalten. Also eine sogenannte Rufbereitschaft anbieten. Diese Rufbereitschaft kostet in Leipzig aktuell 700 Euro. Damit hat sich für einige die Wahlfreiheit schon erledigt.

Klinikgeburt

Damit bleibt nur noch die Klinikgeburt. Zum Glück haben wir in Leipzig 3 Kliniken, in denen man entbinden kann und 2 weitere im Umland. Überall ist allerdings Platz- und Personalmangel zu spüren. Bereits bei der Kreißsaalbesichtigung wird man darauf hingewiesen, dass es passieren kann, dass man zur Entbindung wegen Überfüllung abgewiesen werden kann. Sehr rosige Aussichten ... Als ob man mit Geburtswehen keine anderen Sorgen hat ...
Aber natürlich lieber so, als schlecht betreut zu sein. Leider ist das nicht nur meine Wahrnehmung, sondern traurige Realität. Genaue Zahlen findet ihr auf der genannten Mother-Hood-Seite. 

Engpässe bei der Klinikgeburt - jenseits von Selbstbestimmung

Meine Ideen von einer Geburt im privaten Rahmen hatte sich bereits mit der Idee der Klinikgeburt erledigt. Ich wollte in der Entbindungswanne mein Hasenbaby bekommen. Ob zu dem Termin in der gewünschten Klinik ein Kreißsaal und in dem Fall ein Kreißsaal mit Wanne frei ist, stand in den Sternen. Selbst mit festem Termin wusste ich nur, dass ich zumindest unterkomme. Allerdings habe ich Platz- und Personalmangel hautnah gespürt. Ich wollte gerne mich noch so lange wie möglich bewegen, zur Entbindung Ruhe und gedämpftes Licht.

Wie sah es wirklich aus? Die Geburtswehen mussten gemeinsam mit einer anderen Patientin im gleichen Raum veratmet werden, erst war kein Kreißsaal frei, dann kein Bett und nach der Entbindung lag man zu dritt im 2-Bett-Zimmer. Privatsphäre? Fehlanzeige. Die Hebammen und Schwestern waren stets freundlich, doch oft am Leistungslimit. Geburtshilfe sollte anders sein ...

Eine Geburt sollte so sein, wie du sie dir vorstellst und dafür brauchen wir dringend mehr Hebammen, die das komplette Spektrum der Geburt anbieten! Dann kann frau sich wirklich entscheiden, ob eine Klinikgeburt notwendig ist...
Read More

Mittwoch, 2. November 2016

Die letzten Tage der Schwangerschaft

Angst und Vorfreude

Wenn ihr das lest, habe ich schon entbunden.

Obwohl ich unbedingt schwanger werden wollte, muss ich sagen, dass die Schwangerschaft selbst nicht einfach war. Bereits im April fingen die Symphysenprobleme an (hormonbedingt gelockter Hüftgürtel) und damit Schmerzen bei jedem Schritt und selbst beim Drehen im Bett, es folgten vorzeitige Wehen und auch ein wenig Angst. Und das seit nun mehr als 4 Monaten ...



Nichtsdestotrotz genieße ich den Sommer und liebe es den riesigen runden Bauch zu sehen und zu wissen, dass unsere Püppi in mir heranwächst. Trotz nun mehr als 9 Monaten fühlt es sich so unwirklich an bald ein kleines Bündel Mensch im Arm zu halten.

Ich freue mich auf jede Untersuchung, bei der ich ihren Herzschlag höre oder sie im Ultraschall sehe. Ich freue mich über jeden Tritt und jede Bewegung von ihr. Ich freue mich, dass sie einfach da ist.
Ich freue mich winzige niedliche Babysachen zu kaufen und unsere Nest herzurichten.

Wenn ich abends ins Bett gehe, streiche ich liebevoll über das kleine Bettchen an meiner Seite und stelle mir vor, wie es wohl ist, wenn sie da ist und hier drin friedlich schläft. So winzig und niedlich.

Mit dem Ende der Schwangerschaft kommt nicht nur eine kleine Portion Angst auf mich zu, sondern auch die Vorfreude auf eine neue Zeit.

Read More

Freitag, 19. August 2016

Hypnobirthing - Selbsttest

Sinnvoll oder Geldverschwendung?

Hypnobirthing - der wiederentdeckte Weg zur sanften Geburt verspricht, Schmerzen ganz zu vermeiden bzw. deutlich zu verringern. Klingt gut. Ich habe es ausprobiert.

Zentrales Thema hierbei ist es die eigene Einstellung zur Geburt zu ändern. Das klingt gut.
Denn mal ehrlich, wer kennt die Geschichten aus dem Freundeskreis von etlichen Stunden in schmerzlichen Wehen und Komplikationen nicht. Also ich kenne niemanden, der zu mir gesagt, dass die Geburt ganz ok und zumindest gut aushaltbar war. Dementsprechend verbinde ich, obwohl ich noch nie gebärt habe, auch nichts Erfreuliches mit der Geburt - außer am Ende sein Kind im Arm zu halten. Ich bin davon ausgegangen, dass das eben so sein muss.

Umso erstaunter bin ich, als ich auf das Thema Hypnobirthing und die Aussage von Marie F. Mongan „Wenn du deine Sichtweise der Geburt veränderst, veränderst du, wie du gebärst!“ stoße. Laut Hypnobirthing hat eine Frau alle Kompetenzen in sich, um problemfrei und schmerzarm zu gebären, wenn sie sich nur auf sich selbst verlässt und sich geborgen fühlt.

Es klingt so simpel, dass es einem schwerfällt zu verstehen, warum andere solches Leid bei der Geburt durchmachen. Es klang gut und in meinem Wunschkrankenhaus wurde Hypnobirthing zu einem bezahlbaren Preis angeboten.

Aber wie war es denn nun? Hier geht es zum Erfahrungsbericht Hypnobirthing
Read More

Sonntag, 14. August 2016

Babybauchabdruck

Im Post "Babybauchshooting" habe ich ja schon mal berichtet, wie schön es ist ein paar Erinnerungen an die Schwangerschaft zu haben.


Babybauchabdruck versiegelt

Aus dem Grund habe ich mit die letzten Tage entschieden, einen Gipsabdruck von Bauch und Brüsten zu machen. Ich will meiner Maus zeigen, wie ich aussah, als ich mit ihr schwanger war. Und ich muss sagen, dass mir da deutlich klar wurde, wie groß alles geworden ist. Das mag jetzt komisch klingen, da man sich ja regelmäßig im Spiegel sieht, aber wenn man den Abdruck vor sich hat, ist das noch mal eine andere Hausnummer... Der Abdruck war echt ein Gemansche, aber es hat sehr viel Spaß gemacht und ich kann es nur jeder Schwangeren empfehlen.

Ihr wollt auch einen Abdruck machen? Ich habe euch hier kurz zusammengefasst, wie man für einen Babybauchabdruck vorgehen kann.






Read More

Samstag, 13. August 2016

Große und kleine Helfer in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft kann die schönste Zeit des Lebens, aber je nach Umständen auch eine recht anstrengende Zeit sein. Aber es gibt kleine und große Helferlein, die einen wunderbar durch diese aufregende Zeit begleiten. Wer und was sich besonders nützlich erwies, will euch hiermit vorstellen.


Große Helfer

Familie und Freunde

Die wichtigsten Helfer sind ohne Frage Freunde und Familie. Diejenigen, die einem auch beim hundertsten Mal noch die ängstlichen Fragen beantworten, die Launen ertragen und einem mit Rat und Tat helfen und damit durch die weniger schönen Schwangerschaftstage zu begleiten. Diejenigen, die einem auch dann noch versichern, wie wundervoll man aussieht, wenn man der festen Meinung ist, die Metamorphose zur dicken Raupe Nimmersatt oder zum kleinen Blauwal bereits vollendet zu haben. Mich hat es sehr bestärkt Menschen um mich zu haben, die mir Mut zu gesprochen haben, mich anriefen und sich nach mir und unserem Würmchen erkundigt haben oder einfach vorbei gekommen sind für liebe Worte und eine Umarmung. Danke an diese tollen Menschen.

Hebammen

Weitere tolle und wichtige Helfer sind Hebammen. Warum die manchmal besser als ein Arzt oder zumindest eine tolle Unterstützung sind, habe ich euch ja bereits im Juni-Post "Hebamme oder Arzt" beschrieben, aber ich werde nicht müde zu erwähnen, wie viel mir der Kontakt mit Ihnen gebracht und wir mich wieder Gelassenheit gelehrt hat. Ein großes Dankeschön daher an Pauline Michaelis und Nora Sandig, die ich euch, sofern ihr aus Leipzig kommt, nur ans Herz legen kann.

Kleine Helfer

Neben tollen Menschen gibt es aber auch die ein oder die anderen Produkte, die euch das Leben, nicht nur in der Schwangerschaft, etwas erleichtern können. Mehr zu kleinen Helfern in der Schwangerschaft.
Read More

Donnerstag, 4. August 2016

Lektüre für Schwangerschaft und Babyzeit

Wer kennt das nicht? Da will man sich zur Schwangerzeit und Babyzeit mal mit dem ein oder anderen Buch informieren und wird von einer schier unerschöpflichen Vielfalt an Ratgebern erschlagen.
Schwangerschaftsbücher

Ich habe daher einfach mal eine kleine Liste erstellt mit Bücher, Zeitschriften und Blogs, die verständlich waren und für mich eine Bereicherung darstellen.

Eine schöne Lektüre für diese spannende Zeit findet ihr hier
Read More

Freitag, 29. Juli 2016

Geld sparen mit Produkttests

In der Rubrik "Sparen in der Schwangerschaft" möchte ich heute das Thema Produkttests vorstellen. Eine lohnenswerte Idee auch in der Elterzeit.

Produkttest Juli von trnd (Pop von Stella Mc Cartney)
Zu den Produkttests
Read More

Samstag, 23. Juli 2016

Nach den Babyboxen nun die Mamaboxen

Nachdem ich euch von den Babyboxen berichtet habe, möchte ich heute Boxen für die Mama vorstellen. Beautyboxen, die Freude und Abwechslung bringen.

Mehr zu den Beautyboxen lesen.

PS: Vorerst 2 Boxen in der Vorstellung. Ich bemühe mich aber, euch zeitnah neue Boxen vorzustellen.
Read More

Social Profiles

Twitter Facebook Google Plus LinkedIn RSS Feed Email Pinterest

Follow Us

Popular Posts

Powered by Blogger.

Blogs

#Elternbloggerkarte

BTemplates.com

Blogroll

Press

About

Unter Hannah Hasenfrau blogge ich über meine eigene Schwangerschaft und Elternzeit. Ich hoffe ihr findet hier und da nützliche Tipps, die euch zu Gute kommen. Impressum

Copyright © Zum ersten Mal Eltern | Powered by Blogger
Design by Lizard Themes | Blogger Theme by Lasantha - PremiumBloggerTemplates.com